Ein spannendes Land

Hier ein paar Bilder aus einem sehr interessanten und spannenden Land welches ich gerade besucht habe:

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Nachlese

Nun sind wir leider schon wieder über 2 Wochen zu Hause. Ich habe euch versprochen, noch einige Bilder nachzureichen. Es ist  mir schwer gefallen, ein paar auszusuchen 🙂

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Der Kreis schließt sich

Gestern sind wir auf der Farm Immenhof angekommen, hatten eine wunderbare Sundownerfahrt und konnten zum Erongogebirge rüber schauen, dort haben wir unsere Reise begonnen.

Von Opuwo sind wir zur Ondongo Campsite gefahren, sehr schön in einem Canyon am Wasserfall gelegen. Danach konnten wir dem Ausblick auf der Ugab Terrace Lodge nicht wieder stehen und haben dort eine Nacht verbracht.

Heute geht es zurück nach windhoek, leider geht die Reise zu ende.

Haben noch einiges zu erledigen an Einkäufen etc. Haben hier auf Immenhof einen Fleischer getroffen, der uns nächstes Jahr auf der Fahrt beliefern wird. Er macht eine grandiose Boerewurst 😉

Und ja, wir haben uns entschlossen, die Kaokofeld Tour nächstes Jahr so zu machen, die Landschaft ist einfach grandios und einmalig!

Ondongo Campsite

Auf Pad

Ugab Teracce Lodge

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Kakofeld und Opuwo

Wir haben einige heftige Tage hinter uns, dafür aber mit so großartigen und beeindruckenden Landschaften wie nirgens sonst in Namibia. Die Fahrt von Palmwag nach Purros war sehr vielfältig mit dem Höhepunkt von 4 Elefanten, die uns auf dem einzigen weg entgegen kamen. Puros ist ein Dorf mit 20 Hütten auf einer riesigen Ebene. Wir haben auf der Community Campsite im Flußbett übernachtet, da war es richtig kalt und feucht. Am nächsten Tag nach Orupembe, ca. 5 h Fahrzeit, gute Strasse, tolle Landschaft. Dann auf einer Bergspitze, einmalig gelegenn fas Etambura Camp…. wunder schön.

Gestern dann ein ganz heftiger Ritt, 8h Fahrzeit über Stein und Schotterpiste mit Anstiegen wo Enyas Wohnmobil fast umgekippt wäre ( Sandlöcher zwischen Steinbrocken, steil den Berg hoch). Wir waren ziemlich geschafft. Und müssen diskutieren, ob wir das in der Gruppe machen können. Natürlich ist die Landschaft einmalig gewesen.

Nun ein paar Bilder:

Auf ins Kaokofeld

Steinmänner im Kaokofeld

Etambura Camp

Strasse im Kaokofeld

Dust

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Kaokofeld

Heute geht es ins Kaokofeld, eine wilde und schroffe Landschaft mit wenigen dafür schlechten Strassen 😉

Wlan gibt es die nächsten Tage wohl nicht.

Heute bis Purros, morgen Orupembe und danach in die “ Bezirkshauptstatd“ Opuwo.

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Grootberg Lodge

… ist schon ein echtes Highlight.

Der Tank leckt immer noch, es ist glücklicherweise der Zusatztank. So fahren wir eben nur mit einem 😉

Das Internet ist wiedermal schlecht, ich versuch trotzdem mal ein Bild

Blick von der Restaurant-Terasse

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Nichts gibts umsonst

In der Logde

In der Werkstatt bei ca. 40 Grad

Wie immer, die schönen Dinge gibt es nicht umsonst. Nachdem wir gestern einen schönen lauen Abend mit Gin Tonic und Oryx hatten und heute früh bei Frühstück einen netten Gast, ein Elefant auf der Campsite, sitzen wir im Moment auf der Palmwag Lodge fest.

Gestern ging unser Kühlschrank nicht, das haben die Mechaniker der Lodge wieder hin bekommen, so tropft jetzt der Tank, d.h. er ist undicht.

Jetzt wird Diesel abgelassen und versucht, den Tank zu schweißen. Wie lange das dauert weiß natürlich keiner.

Nur gut, das wir heute nur einen kurzen weg zur Grootberg Lodge haben. Hoffentlich haben wir noch was von der Lodge, war teuer genug.

Eli vor unserer Campsite

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Und weiter

Twyfelfontein Logde

Danach ging es in Madisa Camp. Die Anlage ist schön aber leicht vernachlässigt.

Heute sind wir in Twyfelfontein vorbei gefahren und haben uns den Burnt Montain und die Organ Pipes angeschaut…. durchaus sehenswert. Dann waren wir in der Twyfelfontein Logde und überlegen, ob wir die nächstes Jahr anfahren. Sie ist sehr hübsch 😉 und würde euch gefallen.

Die ganze Zeit sind wir auf der D2612 gefahren, die soooo schlecht ist, Wellblech vom feinsten.

Nun sind wir in der Palmwag Lodge auf der Campsite.

Ich versuche jetzt noch ein paar bilder nachzuschieben.

Auf Omandumba

Madisa

 

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Endlich Wlan :-)

Organ Pipes

Wir sitzen in der Palmwag Lodge, ganz weit oben im Norden und lassen es uns gut gehen.
Das Urban Camp in Windhoek ist wirklich gut und wir werden es nächstes Jahr nutzen:

dav

Dann ging es weiter nach Omandumba, tolle Campsite, ganz allein zwischen Felsen und um die Ecke ein “ lebendes Museum “ der san. Ein richtiges Highlight dieser Platz

dav

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Hello Windhuk

Endlich da!
Der Flug mit Condor war eine Katastrophe: zu kleine Sitze aus Plaste, willst du Filme schauen musst du bezahlen, willst du Alkohol musst du bezahlen, das essen schlecht !! Lieber nicht mehr buchen.
Das Urban Camp ist Spitze, sehr schöne Campsites und eine tolle Bar. Ein bisschen wie das Ngepi camp, nur mehr Steine und mitten in Windhuk.
Es ist noch recht kalt hier. Heute früh waren es 7 Grad, ich hoffe, die Nacht wird erträglich.
Bilder sind momentan nicht ladbar, muß euch auf später vertrösten

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