Zu Hause

Nun bin ich schon wieder über 2 Wochen daheim. Mußte erstmal die heftigen Erlebnisse verdauen 😉
Jetzt geht es mir wieder gut und zum Abschluß dieser Reise gibt es noch ein paar Bilder:

Eines der beeindruckendsten Erlebnisse waren die zwei Buckelwale, die eine ganze Weile neben uns her geschwommen sind.

Und dann natürlich diese grandiose Natur:


Ankern in einer sehr schönen Bucht

Im Torres del Paine

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Abschied vom Torres

Heute früh haben wir uns vom Torres und der schönen Lodge verabschiedet und sind nun auf dem Rückweg. Heute Station in Puerto Natales und natürlich war ich ein wenig shoppen 😉
Aber wir hatten noch zwei intensive Tage im Torres. Vorgestern waren wir am Gletscher Grey. Sehr beeindrucken, dieses alte blaue Eis so nah zu sehen. Der Gletscher wurde vor über 20000 Jahren während der letzten Eiszeit in Patagonien gebildet. Das Wetter war sehr ruhig, so konnten wir richtig nah ran:

Der Wanderweg hier im Torres ist sehr berühmt. Er verläuft wie ein W
Der Gletscher bildet das eine Ende vom W, am anderen Ende waren wir gestern.
So kalt wie es am Gletscherende war, so warm war es am anderen Ende. Es waren aber auch nur 14 Grad, obwohl es einem wie 25 Grad vorkam.


Gestern abend, als wir vom Abendessen heim kamen, besuchten noch die Kühe unsere Lodge. Kühe und Pferde laufen hier grundsätzlich frei rum, egal ob im Dorf auf dem Gehweg oder auf der Fernverkehrsstrasse

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Sonnenaufgang im Torres


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Bilder aus den Nationalpark

Wir haben heute schon einige Highlights in diesem grandiosen Park erleben dürfen:

Guanaco

Endlich stand uns heute mal ein Guanaco vor der Linse 😉

Und vormittag waren wir am Lake Grey und haben schon mal einen Blick auf den Gletscher erhascht. Morgen fahren wir mit dem Boot hin:

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In der Pampa

Gestern endlich Auto übernommen, die Taschen in Punta Arenas geholt und weiter gefahren nördlich, nach Puerto Natales. Ein lebendiges und quirliges Urlauberstädtchen an einem Fjord mit Blick auf die Torres Berge. Bilder hab ich keine, war gestern abend zu müde. Aber bei der Rückfahrt werde ich das nachholen.
Heute dann die Fahrt zum Torres, tolle Landschaft, sehr beeindruckend.

mde


Unterwegs an großen Estanzias ( sehr sehr große Rinder- und Schafsfarmen) vorbei gekommen und stilechte Gauchos gesehen ( auf dem Pferd mit Hunden drumrum und und der obligatorischen breiten Gauchomütze).
Die Krönung des heutigegen Tages war die Ankunft im Hotel, mitten in der Pampa, direkt vor uns die Berge des Torres. Und das Hotel heißt natürlich Pampalogde 😁


Blick aus dem Zimmer

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Schnappatmung ;-)

Gestern bekamen die Männer an Board Schnappatmung: die alte Yacht von Boby Schenk ( Segel-Legende in Deutschland) legte neben uns an. Der neue skipper ist Agentinier und segelt seit Jahren mit Frau und drei Kindern um die welt

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Kap Horn oder Kaiserkrabben

Wir mußten die Krabben nehmen. Die waren überaus köstlich …
Aber der Reihe nach:
Am Samstag sind wir los, Richtung Puerto Toro, ein Fischerdorf, nur von Wasser zu erreichen. Schon unterwegs erfuhren wir, keine Genehmigung für kap horn. Hier wird alles von der chilenischen Marine gemanagt. Angelegt in Puerto Toro erfuhren wir, dass alle Segelboote in den Hafen ( Puerto williams) zurück beordert werden.
Von den krabben hab ich schon mal ein Bild, von Toro muß ich nachreichen:

dav


Wir also Sonntag früh, 5 Uhr los, zurück nach Williams.
Dort wurden die Boote extrem verzurrt und noch drei Leinen mehr ausgelegt.
In der Nacht wurde der Hafen gesperrt:
Im Beagle kanal 40 Knoten, an Kap Horn 70 Knoten.
Aus der Traum von der Kap Horn Umsegelung!!!!!😢😢😢
Also gab es abends ganz frische Kaiser Krabben, die Oswaldo von einem Fischer geschenkt bekommen hat. Ganz was feines!
Ich habe mich dann gleich mal mit schwerer Erkältung in die koje gelegt und bin erst heute früh wieder rausgekrochen.
Für die meisten auf unserem Boot ging ein großer Traum in die Brüche.
In Ermangelung eines segeltages haben wir heute eine Wanderung gemacht.

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Yachtclub Micalvi

Wir sitzen im berühmten Yachtclub Micalvi, dem südlichsten der Welt. Viel Geschichte, viele Abenteurer haben ihre Geschichte hier an die wand gepinnt. Das Wetter ist sehr ungewöhnlich, sehr sommerlich, kein Wind. Es liegt etwas ganz großes in der Luft ….. ein schwerer orkan ist angekündigt….. keine Ahnung wie es weiter geht.

dav


sdr

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Die Gletscher von Feuerland

Als erstes: ich lebe noch
Sind wieder in Puerto williams. Erster Teil geschafft, waren an den Gletschern. Wahnsinn! Es sind unvergleichliche Erlebnisse in einer grandiosen Natur. Aber ich bin eigentlich nur am frieren. Bisher ist das wetter extrem schön und ruhig, aber unser skipper sagt, ein Orkan ist im Anzug. Ich weiß noch nicht ob wir kap horn schaffen, bisher war noch kein wetterfenster. Jetzt wird erstmal benzin, Wasser und frische lebensmittel gebunkert. Ich war das erste mal seit 5 tagen duschen, ansonsten ist der Kontakt mit wasser eher spärlich. Ich muß auch kräftig mir ran….. nichts mit ausruhen. Unser skipper holt gerade die notwendigen Genehmigungen ein und natürlich die Infos zum Wetter. Ich hoffe sehr, wir schaffen das Kap und ich überstehe das alles nun auch noch 😉
Mit bildern sieht es nicht so gut aus, die Internet verbindung ist schwach

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Ganz im Süden

Puerto Williams hat von allem das südlichste: den Flughafen, den Yachthafen und die Stadt selbst ist auch die südlichste Stadt der Welt. Hier ticken die Uhren anders, alles geht etwas gemächlicher. Hier wohnen ca. 3000 Menschen, die meisten sind von der Marine. Die restliche Besatzung ist auch schon da. Momentan ist das Wetter sehr schön, ca. 12 Grad, Sonne und kein Wind. Heute abend erste zusammenkunft für den Törn.
Ich verabschiede mich für die nächsten Tage, auf der Segelyacht gibt es kein Wlan 😉

Unser Flieger


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Hier noch zwei Bilder von dem fantastischen Flug und die erste Sichtung der Gletscher:

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