Projekt „Solarofen“

Nun für die IoG’s noch die versprochenen Ausführungen und Gedanken, die uns bei der Testung des Solarofens gekommen sind:

  • Zum ersten Mal haben wir erlebt, daß das Wetter nicht immer nur Sonnenschein ist. Bei soviel Regen und Wolken ist der Solarofen aus Pappe, so wie ich ihn mithatte, keine Option in Afrika. Es werden keine 100 Grad erreicht und bei der vielen Feuchtigkeit weicht die Pappe durch
  • Es dauert zu lange. Wir sind der Meinung, daß es auch bei heftiger Sonneneinstrahlung zu lange dauert. Wir haben viele Frauen beim Kochen beobachtet und mußten feststellen, daß vieles Anderes nebenbei noch erledigt werden muß (auf die Kinder aufpassen, Haus sauber halten, Gemüsebett- oder Feld-Arbeit etc. etc.). Ein Feuer muß schnell verfügbar sein, zu Not wird schnell von der Nachbarin eine Kelle Glut geholt.
  • Der Ofen muß ständig nach der Sonne ausgerichtet werden ……. Denken die Frauen auch immer daran?
  • Und in unseren Augen das größte Problem:  Tradierte Kochgewohnheiten!!! Meistens kochen in den Familien die älteren Frauen, ob die sich noch auf etwas Neues einlassen ???????

Seit dem wir  in diesem Urlaub sehr verstärkt Kochgewohnheiten beobachten haben, kommen uns doch große Zweifel …….

Vielleicht in einem größeren Projekt wo auch junge Leute mit involviert sind.

Also es gibt genügend Diskussionsstoff.

Hier ein paar Bilder vom „Versuchsaufbau“ und dem neugierigen Besucher:

Solarofen_3 Solarofen_1 Solarofen_2

 

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Es geht immer irgendwie

…. in Afrika! Nie so wie man es plant, aber irgendwie wird es immer.

Wir haben unser Auto also heute abgegeben. Noch nicht in den Container, erstmal in die Lagerhalle des Spediteurs (nicht wie wir das wollten). Das naechste Schiff geht am 6.Juni. Aber es ist eine Schweizer Firma und der Schweizer Manager in Dar war auch anwesend, die Ablaeufe waren vertrauend erweckend ….. also denken wir das es klappt.

Insegsamt haben wir 5 h zugebracht. Danach brauchten wir erstmal Siesta im Hotel. Nachmittag sind wir noch etwas durch die Altstadt gelaufen.

Aber eins sag ich euch, fuer alterende europaeische Frauen ist das Klima hier rein gar nichts ;-);-). Man ist voellig breit von ein wenig spazieren, der Schweiss laeuft ……

Nie wieder Daressalaam in der Regenzeit. Auch hier ist der Klimawandel zu spueren, so wie man uns erzaehlt: die Regenzeiten verschieben sich und diesmal ist sie einfach zu lang und zu heftig. Regen ist zwar gut, aber alles hat seine zwei Seiten, denn in den vielen Wasserloechern und Pfuetzen gibt es unendliche viele Brutnester von den diversen Muecken und sonstigen Stechfliegen.

Da das Internet im Moment afrikanisch langsam ist und ich gleich den Computer aus der Hotellobby werfe, hoere ich lieber auf und versuche es morgen noch einmal.

entnervte Gruesse

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Warten

HalloIhr!

Ob Tansania das Warten erfunden hat? Wer vor 5 Jahren hier schon gelesen hat, weiss was ich meine!

Wir sind wieder in Daressalaam und warten auf Sarah, seit einer Stunde. Aber hier habe ich ja Internetzugang 😉

Wir haben viel erlebt, sind durch ein kaltes und nebliges Gebirge gefahren (Usambara Mountains), haben uns gefuehlt wie in einer Alpenhuette bei Nebel und 15 Grad Kaelte, aber wunderbaren Aussichten, haben an der kenianischen Grenze auf einem wunderbaren Zeltplatz drei Tage verbracht, sind ueber ein gewaltiges Hochplateau am rande des Kilimajaro gefahren und haben den Massai beim Rinder huten zugesehen, waren in meiner Lieblingslodge (Hatari) und wandern am Mount Meru auf 2500m, sind durch trropischen Regenwald gefahren und haben Bueffel, Giraffen, Zebras, viele Antilopen und Affen gesehen.

Aber wir sind auch unendlich weit und lange gefahren, sind unheimlich oft von Moskitos gestochen worden (Dengue und Malaria immer im Hinterkopf), haben unser Nummernschild in einem grossen Wasserloch verloren und ich hatte einen Tag Durchfall 🙁 … Alles ueberstanden.

 

An die IoG’s:

Haben an einem sonnigen Tag den Kocher ausprrobiert und haben nicht viel gutes zu berichten: er schafft einfach nicht die Temperatur. Darueber aber spaeter mehr.

Jetzt wollen wir uns mit sarah treffen, sobald sie denn mal kommt. Und morgen soll das Auto in den Container. Ich bin sehr gespannt, ob es klappt. Da ich jetzt im Hotel Internet habe, kann ich euch berichten.

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Regenzeit

Hallo ihr, ich bin wieder da.

Nun in Moshi.

Unser Weg von Dar fuehrte uns nach Bagamoyo, unterwegs merkten wir schon, dass die Bremse am Hinterrad fest war.

Nach telefonieren mitunserem „Mechaniker“ in Dar bekamen wir auch in Bagamoyo einen Mechaniker, der unsere Bremse wieder reparierte.

und es scheint die richtige Reparatur gewesen zu sein. 😉

In Bagamoyo war es so heiss, 36 Grad und ganz hohe Luftfeuchtigkeit, wir waren nur am schwitzen. Dann weiter in die Usambara Berge (die Bremse haelt), nach schlechtester Strasse und mind. 250 km Strasse war es zu spaet fuer unsere lodge und wir mussten zwischenuebernachten.

Naechsten Tag zu unserer Lodge (Mambo View point Lodge) auf 1900m und am Steilhang, wunderschoen gelegen. Aber kalt und Nebel und Abzocke von den Besitzern.

Jetzt sind wir in Moshi und uebernachten auf einem wunderschoenen Campingplatz an der kenianischen Grenze zum Tsavo Nationalpark.

Leider hat der Kili sich noch nicht gezeigt.

Die Agenten fuer den Autotransfer machen auch einen guten Eindruck, wir sind voller Hoffnung, dass es alles klappt.

Jetzt schauen wir uns erstmal Moshi an und versuchen etwas Fleisch zu bekommen, dass wir heute abend auf den Grill legen koennen. Endlich ist es auch wieder waermer, bei 27 Grad kann man es aushalten. Morgen will ich zu den „alten Staetten“ meines Wirkens vor 5 Jahren.

Viele Gruesse an alle

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Auf gehts

Alles geklappt bisher 😉

Auto geholt, es fährt sich auch gut- hoffentlich bleibt es auch so!

Nur diese feucht- schwüle Hitze macht einem zu schaffen: 36 grad, dunkle Wolken und ab und an Regen. Jeder Bewegung verursacht Schweißausbrüche.

Viele Grüße an die “ IoG’s“ : den Solarofen hab ich wieder erwarten problemlos durch alle Zollkontrollen bekommen. Ich hoffe nur, saß die Wolken bald mal verschwinden, sonst sieht es schlecht aus mit dem Kochtest. Noch bin ich voller Hoffnung ;+)!

Morgen geht es Richtung Norden , nach Bagamoyo.

Hier in Daressalaam grassiert das Dengue-Fieber. Also nichts wie weg.

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The Heat is on

Wir sind endlich angekommen. Swiss Air war vorzûglich, vorallem das Essen, u.a. mit Eis und Schweizer Schokolade. In Dar ist schon tiefste Nacht und wie immer kommen wir nachts nicht zurecht. Nur gut, das wir vom Hotel abgeholt wurden.

Und Übrigens, es ist warm, sehr warm! Abends noch 28 Grad und sehr feucht, es regnet jeden Tag!!!!

Bin gespannt auf Morgen 😉

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Fast geschafft ;-)

Hallo Ihr,

also eigentlich haben wir es fast geschafft ;-). Gepäck ist abgegeben ( nur der tolle Solarofen nicht, der ist mein ganz spezielles Handgepaäck).   Jetzt haeng ich vor dem Fernseher im ibis- Hotel Kelsterbach. morgen frueh , 4.45 uhr geht das Shuttel zum Airport. 6.30 uhr der flieger. also fast da …… Bis bald …

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Tanzania im Mai

Nun geht es bald wieder los. Am Samstag geht der Flieger nach Daressalam.

Diesmal geht es in den Norden Tansanias, wir wollen den Kili sehen ;-)! Und ich möchte ein paar alte Erinnerungen ausgraben und die Stätten, an den ich vor 5 Jahren gewirkt habe, besuchen.

Ich werde euch, wie immer, auf dem Laufenden halten.

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Afrika im November

Ja, wenn man so raus schaut, bekommt man doch wieder die große Sehnaucht nach den warmen schönen Tagen in Afrika, an denen uns täglich die Sonne begrüßt.

Da fällt mir ein, ich hab doch glatt den Link zu den Bildern vergessen!

Also viel Spaß beim Abtauchen in sonnige Landschaften.

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Diesmal zuerst einige Filmchen

So, habe hart gearbeitet und die ersten Bilder sind online.

Diesmal hatten wir eine Kamera mit, die wir an der Autoscheibe befestigten. So sind einige ganz gute Eindrücke gelungen.

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Auch ein Film aus dem Kindergarten ;-). Dorthin hatte ich voriges Jahr einige Spielsachen mitgenommen und dieses Jahr haben wir die Kinder besucht.

Es waren sehr schöne Eindrücke und die Spielsachen gab es auch alle noch.

Die anderen Filme zeigen den katastrophalen Verkehr im Süden Tansanias, da im Moment alle Waren über die Strasse transportiert werden und die LKWs sehr alt und oft nicht mehr fahrtüchtig sind, die Fahrer oft ihre Führerscheine nur käuflich erwerben und auch der Verkehr aus Sambia (Kupferminen z.B.) durch Tansania zum Hafen muß.

Ja, man ist froh, die Straße unbeschadet wieder verlassen zu können. Aber klar …. ein Abenteuer ist es doch ;-))))))!

 

Viel Spaß beim Anschauen

 

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