Das letzte Mal Kongo

Das Leben auf dem Fluss:

Essen kochen und Crew – Palaver

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It’s time to have “ Lumumba“

Lumumba, das Getränk das nach dem kongolesischen Präsidenten Patrick Lumumba benannt ist, haben wir uns im Boot auf dem Kongo immer gewünscht.

Jetzt ist der kongo wirklich zu Ende ( meine Tasche ist da…… Hurra, hurra) und wir gönnen uns einen Lumumba auf der Immanuel wilderness lodge ! Prost! 

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Leben am Kongo

Ankunft in den Dörfern:

 

 

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Der Kongo ist zu Ende wenn …

der kongo zu Ende ist ! Aber er ist nicht zu Ende 

Das war unser “ Spruch“ wenn ein Problem behoben war, aber wir wussten das das nächste schon auf uns wartete 

So ist es auch jetzt. Wir sind zwar gut in Namibia angekommen und geniessen die Ruhe und ein Leben mit heisser Dusche und wunderbaren Essen, aber meine Tasche nicht !!!! Bitte drückt alle die Daumen, dass ich sie noch bekomme. Sonst sieht es schlecht aus für mich, nichts anzuziehen, keine Gesichtscreme bei der trockenen Luft hier etc. Das nervt mich gerade. Also der Kongo hält mich noch in seinen Klauen.

Nun eine kleine Nachlese zu ein paar Themen:

Einkaufen auf dem Fluss:

Wie wir übernachteten:

Das sind die besseren Übernachtungen, die im Dorf waren oft nicht so leicht zu fotografieren, vor allem wenn die Leute uns nicht wollten.

 

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Abflug

Wir sind im Transit, also abflugbereit.

Puh, haben es wohl geschafft. Ohne einen Assistenten waere es undenkbar, hier klar zu kommen.

Jetzt schleusst der Assistent Hans und Carmen durch. Sie fliegen spaeter als wir.

Ich hoffe, wir sehen sie nachher nochmal. Aber wir hatten zusammen noch einen wunderbares Abschiedsessen mit Gintonic und Martini beim Italiener um die Ecke

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Kongo

Ja, der Fluss kongo allerdings, zieht uns wie schon viele Afrikaforscher vor hundert jahren unglaublich in seinen Bann. Er ist riesig, an manchen stellen bis zu 20 km breit, er ist mystisch, er ist geheimnisvoll. Die ersten ca. 900 km wird er gesaeumt von dichtem Urwald, nur unterbrochen von kleinen Fischerdoerfchen, die sich den platz fuer ihre strohhuetten vom wald abgetrotzt haben. Dann folgen riesige Sumpfgebiete, lnks und rechts vom ufer. In den auch sehr aermliche fischerhuetten stehen. Danach kommt Huegellandschaft, auf der jeder Baum dem kahkschlag zum opfer gefallen ist. Kilometerlang nur kahle huegel. Je naeher man kinshasa kommt, umso hoeher die huegel, um so besser die haeuser ( mit einigen villen – sicher hoher regierungsbeamter).

Das Leben spielt auf dem kongo (reisen), mit dem kongo ( fischen und waschen) durch den kongo ( wasser zum leben)

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Letzter Tag

Habe den Beitrag Yumbi vervollstaendigt. Schaut mal.

Frisch geduscht und in einem Bett geschlafen, verbrjngen wir heute den Tag jn Kinshasa. Werden nachmittags in ein nettes kaffee von einem Belgier gehen und abends zum italiener, ehe wit 21 uhr abgeholt werden zum Flughafen.

Die Ankunft mit dem Boot war hier im gegensatz zu den anderen orten easy. Die Immigration war hier freundlich. Ja in jedem ort gibt es immigation, obwohl es ein Land ist. So fuehlt sich doch jeder kleine Ortsvorsteher als hrosser chef und bemuessigt, den weissen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Man sieht regelrecht die Dollarzeichen in den Augen leuchten, wenn sie uns sehen.

Am deutlichsten in Isola, da hatte uns eine frau motoren besorgt und sie trug doe goldene Dollarkette gleich um den Hals.

Es gibt extrem wenig Weisse jm Land und Touristen schon mal gleich gar nicht.

Viele kinder und auch  junge Maedchen haben Angst vor uns. Die meisten starren uns entgeistert an.

Die Armut ist unglaublich und der Verfall des Landes auch !

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Kinshasa wir kommen

Noch sind wir auf dem Fluss, aber wir naehern uns Maluku (40 km vor kinshasa). Dort steigen wir aus und werden per auto ins Hotel gebracht. Es scheint als haetten wir 1700 km auf dem Kongo geschafft …. wir sind schon stolz auf uns

Wir sind im hotel … endlich. Die fahrt hierher war nochmal chaos pur. So als wenn alle 20 Millionen einwohner kinshasas hupend laermend, links oder rechts rum ,  ohne oder mit licht an einem vorbei „traveln“.

Ankunft

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Yumbi

Wir sind in Yumbi.

ZWEI Uebernachtungen wieder in Doerfern. Die einen waren sehr freundlich, die anderen nicht.

Aber wir hatten das erste mal ein feuer zur nacht

Alles andere spaeter….. also jetzt:

Das erste Dorf war sehr freundlich, wir hatten einen guten Liegeplatz ( nicht zwischen den waschenden Frauen) auf einer Wiese. Ich habe mit den kindern gespielt und eine ganz alte Dame hat mit uns Hand- und Fusskonversation gemacht. Wir haben uns gegenseitig unsere weissen Haare gezeigt. 

Es wird als erster immer mit dem chief gesprochen, ob wir zelten duerfen. 

Aber das Dorf ist manchmal anderer Meinung als der chief.

So war es im zweiten Dorf. Erstmal ist die Crew mitten in die waschenden und Maniok ( wird gewaessert, damit die giftstoffe raus gehen) bearbeitenden Frauen gefahren. Dann mit absprache vom chief vor der kirche die zelte aufgebaut. Man merkte schon es gab eine feundliche stimmung, an mehreren stellen im Dorf wurde heftig gestritten und immer auf uns gezeigt. Dann kamen die frauen zu uns und bedeuteten uns, wir sollten gehen. 

Das haben wir unserem kongolesischen Bootschef mitgeteilt. Der meinte nur lapidar, Frauen haben hier nichts zu sagen. Da habe ich mich natuerlich wieder aufgeregt ( kann auch nicht aus meiner Haut 😉 )

Jedenfalls war die nacht doof. 

Wenn wir in Doerfern uebernachten, gab es natuerlich auch kein Wasser oder klo. D.h. nachts hinters Zelt und waschen faellt einfach aus.

In Yumbi haben wir uns eine Missionsstation angeschaut drum rum war ein riesiger Schulkomplex. Fier die kinder ear es das highlight: fuenf weisse!! Ndele ! Ich habe mit ihnen sprachuebungen gemacht und wenn dann hundert kinder um einen stehen und bonjour und hello groelen ist das einfach nur schoen

Aber das schoenste in Yumbi …… wir sind alle Motorradtaxi gefahren. Wenn eine horde motorraeder mit weissen hinten drauf ( natuerlich immer zu dritt) dirchs village knattern, ist das fuer alle beteiligten ein Riesentheater.

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Der Bwana surft auf dem Aequator

cof

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