Verdonschlucht ( Gorges du Verdon)

So langsam bewegen wir uns wieder gen Norden, um der großen Hitze zu entfliehen.

Ziel war einer der größten Canyons Europas, die Verdonschlucht. Zusammen mit dem Lac de Sainte Croix  und der spektakulären Umgebung bildet sie den Nationalpark Verdon.  Natürlich mussten wir uns ein Kanu ausleihen um die Schlucht vom Wasser aus zu erkunden

 

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Die Dörfer der Provence

Heute haben wir eine Rundreise durch sie berühmten Dörfer der Provence, im Luberon, gemacht.

Besonders gefallen hat mir Roussillon, das Ockerdorf. Schon vor einigen hundert Jahren wurde  hier Ocker abgebaut. Viele Maler und Schriftsteller zog es in dieses Gebiet. Es gibt unzählige Gallerien. Glücklicherweise sind die Touristen noch nicht so zahlreich.

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Gordes und Avignon

Seit gestern sind wir auf eine tollen Campingplatz über dem Dorf Gordes. Es gehört zu den schönsten Frankreichs. Ja, den Eindruck haben wir auch, sind gestern Abend ins Dorf gelaufen und haben köstlich dinniert.

Heute waren wir in Avignon, ihr wisst schon, die Brücke von dem Lied….. ’sur le Pont d‘ Avignon…‘ eine sehr alte Stadt mit gut erhaltener Stadtmauer und dem Pabst-Palast aus dem 14. Jahrhundert. Man kann durch schöne alte Gassen schlendern 

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In der Provence

Endlich sind wir in der Provence angekommen. Für Thüringer Verhältnisse schon sehr warm.

Montelimar hat mich nicht begeistert, aber die Campsite gestern am Fluss und der Weg hierher waren sehr schön.

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La vie est belle

…. Oder 

Urlaub in Frankreich

Auf dem Weg in die Provence haben wir in Montreux am Genfer See halt gemacht. Ich wollte si gern Freddy Mercury meine Aufwartung machen:

Nach einer Übernachtung am Genfer See sind wir heute in Annecy, in der wunderschönen Altstadt gewesen.

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Erinnerungen

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Omandumba

Zurück aus dem Kaokoveld gönnten wir uns den Luxus zweier großer Logdes. Einmal die Grootberg-Lodge in ihrer exponierten Lage am Rande des Etendeka Plateaus, wo man einfach nur sitzen und staunen möchte und zum anderen die Twyfelfontein-Lodge mit ihren grandiosen Felsgravuren der San.

Danach ging es in die Erongo Region, auf die Farm Omandumba und deren wunderbar gelegenen Campsite. Dort konnten wir auch ein ‚cultural village ‚ der San besuchen. Die mit uns einen Bushwalk unternahmen und uns an ihren Tanzzeremonien teilhaben ließen. Ein einmaliges Erlebnis, auch wenn wir wissen, dass sie dieses Leben heute nicht mehr so führen/ führen möchten.

Namibia hat uns mal wieder nicht enttäuscht. Auch wenn wir jetzt wegen eines unbekannten Virus in Quarantäne sein müssen, kommen wir bald wieder ins südliche Afrika.

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Etambura und die Himbas

Die einzigen Menschen, die hier oben im Norden leben sind die Himba. Das wichtigste Gut das sie haben sind ihre Rinder. Mit denen ziehen sie den spärlichen Weideflächen hinterher. Sie gehören zu den Herero, unterscheiden sich aber kulturell erheblich. Sie sprechen aber die gleiche Sprache. Das Ziel unserer Reise und ihr Höhepunkt war das Etambura-Camp (zwischen White Drum und Marple Camp …. für die, die sich im Kaokoveld auskennen 😉 ), das erste und einzige Camp/Lodge in Namibia, das von der Himba geleitet und organisiert ist. Wir hatten das große Glück mit der Managerin von Etambura (selbst eine Himba) ein paar Himba-Frauen in ihrem Dorf besuchen zu können.

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Highlight im Norden

Ja, das Kaokoveld macht süchtig. Es ist nicht nur für Autofahrer eine Herausforderung mit seinen steinig-felsigen Wegen (von Strassen kann man hier in der nordwestlichsten Ecke von Namibia nicht mehr sprechen), sondern für alle, die die Einsamkeit und Weite lieben ein unbedingtes MUSS. Hier oben ist man allein. Begegnen einem auch im übrigen Namibia nur wenige Autos, so ist es doch hier im „Outback“ Namibias eher selten, dass man Menschen oder Autos zu Gesicht bekommt. Man ist also völlig auf sich allein gestellt – auch das macht den Reiz des Fahrens hier aus. 

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Im wilden Norden Namibias

Vorweg: leider komme ich auf der Tour nur sehr wenig zum Blog schreiben. Aber ich verspreche es nachzuholen, wenn wieder zu Hause.

Aber ein paar Eindrücke müssen sein

 

In den Norden sind wir an der Skelettküste gefahren, sehr rau. Der Atlantik donnert auf eine „Wüstenküste“.  Viele Schiffe sind hier gestrandet und wenn sich die Seeleute in Sicherheit wähnten, sind sie verdurstet.

Die Einsamkeit des Kaokovelds macht süchtig, vor allem die weiten Täler und unendlichen Steinwüsten. Die Landschaft wechselt ständig ihr Gesicht:

 

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