Erinnerungen

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Omandumba

Zurück aus dem Kaokoveld gönnten wir uns den Luxus zweier großer Logdes. Einmal die Grootberg-Lodge in ihrer exponierten Lage am Rande des Etendeka Plateaus, wo man einfach nur sitzen und staunen möchte und zum anderen die Twyfelfontein-Lodge mit ihren grandiosen Felsgravuren der San.

Danach ging es in die Erongo Region, auf die Farm Omandumba und deren wunderbar gelegenen Campsite. Dort konnten wir auch ein ‚cultural village ‚ der San besuchen. Die mit uns einen Bushwalk unternahmen und uns an ihren Tanzzeremonien teilhaben ließen. Ein einmaliges Erlebnis, auch wenn wir wissen, dass sie dieses Leben heute nicht mehr so führen/ führen möchten.

Namibia hat uns mal wieder nicht enttäuscht. Auch wenn wir jetzt wegen eines unbekannten Virus in Quarantäne sein müssen, kommen wir bald wieder ins südliche Afrika.

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Etambura und die Himbas

Die einzigen Menschen, die hier oben im Norden leben sind die Himba. Das wichtigste Gut das sie haben sind ihre Rinder. Mit denen ziehen sie den spärlichen Weideflächen hinterher. Sie gehören zu den Herero, unterscheiden sich aber kulturell erheblich. Sie sprechen aber die gleiche Sprache. Das Ziel unserer Reise und ihr Höhepunkt war das Etambura-Camp (zwischen White Drum und Marple Camp …. für die, die sich im Kaokoveld auskennen 😉 ), das erste und einzige Camp/Lodge in Namibia, das von der Himba geleitet und organisiert ist. Wir hatten das große Glück mit der Managerin von Etambura (selbst eine Himba) ein paar Himba-Frauen in ihrem Dorf besuchen zu können.

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Highlight im Norden

Ja, das Kaokoveld macht süchtig. Es ist nicht nur für Autofahrer eine Herausforderung mit seinen steinig-felsigen Wegen (von Strassen kann man hier in der nordwestlichsten Ecke von Namibia nicht mehr sprechen), sondern für alle, die die Einsamkeit und Weite lieben ein unbedingtes MUSS. Hier oben ist man allein. Begegnen einem auch im übrigen Namibia nur wenige Autos, so ist es doch hier im „Outback“ Namibias eher selten, dass man Menschen oder Autos zu Gesicht bekommt. Man ist also völlig auf sich allein gestellt – auch das macht den Reiz des Fahrens hier aus. 

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Im wilden Norden Namibias

Vorweg: leider komme ich auf der Tour nur sehr wenig zum Blog schreiben. Aber ich verspreche es nachzuholen, wenn wieder zu Hause.

Aber ein paar Eindrücke müssen sein

 

In den Norden sind wir an der Skelettküste gefahren, sehr rau. Der Atlantik donnert auf eine „Wüstenküste“.  Viele Schiffe sind hier gestrandet und wenn sich die Seeleute in Sicherheit wähnten, sind sie verdurstet.

Die Einsamkeit des Kaokovelds macht süchtig, vor allem die weiten Täler und unendlichen Steinwüsten. Die Landschaft wechselt ständig ihr Gesicht:

 

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Endlich wieder Afrika

Die Sehnsucht ist groß und in weniger als 3 Wochen geht es endlich wieder los – Sehnsuchtsland Namibia

 

Wir fahren in den Norden, ins Kaokofeld. Dort prallen die Extreme aufeinander: unendliche Weite und Einsamkeit. Keine Menschenseele und eine raue unwirtliche Natur. Wir hoffen Wüstenelefanten zu sehen. Wir möchten Bekanntschaft mit den Himba machen, die im Kaokofeld zu hause sind und eine Dorfgemeinschaft der SAN besuchen.

Bilder als wir die Tour 2019 vorbereitet haben:

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Mandö (Dänemark)

Zum Schluß unserer Reise wollte ich unbedingt auf die dänische Insel Mandö, die nur bei Ebbe über eine aufgeschüttete Schotterstrasse zu erreichen ist. Aber wie immer , wenn wir die Nordsee besuchen, war das Wasser weg 😉

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Westküste gen Süden

Die schwedische Westküste ist so ganz anders als die Ostküste, Schären und viele kleine Inseln geben ein ganz unverwechselbares Bild

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Am Vätternsee und See-Kajak fahren

Nach dem wir durchs schwedische Glaszentrum gefahren sind ( Boda  Glasbruk)

Sind wir am Vättern gelandet. Sehr schöner Zeltplatz. Dort haben wir die Zuckerbäckerstadt Gränna besucht und beim Zuckerstangen machen zugeschaut.

Ein Abstecher zum Götakanal und seinen Staustufen dürfte nicht fehlen.

Nächstes Ziel war die Westküste Schwedens. Lysekil als Outdoorhochburg mit einem wunderschön gelegenen Zeltplatz war unsere Heimat für 2 Tage.

Highlight war die Kanutour vor Lysekil mit seinen Schären. Zum Skagerrak haben wir es wegen dem starken Wind nicht geschafft 😉

 

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Öland

Die Insel Öland in der Ostsee ist nicht nur Königsresidenz im Sommer sondern bietet viel mehr. 130 km lang mit kleinen Dörfern und noch kleineren Fischerhäfen und kleinen Sandstränden. Da die Hauptsaison schon vorbei ist sind auch die Menschenmassen überschaubar 😉

 

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