Die Gletscher von Feuerland

Als erstes: ich lebe noch
Sind wieder in Puerto williams. Erster Teil geschafft, waren an den Gletschern. Wahnsinn! Es sind unvergleichliche Erlebnisse in einer grandiosen Natur. Aber ich bin eigentlich nur am frieren. Bisher ist das wetter extrem schön und ruhig, aber unser skipper sagt, ein Orkan ist im Anzug. Ich weiß noch nicht ob wir kap horn schaffen, bisher war noch kein wetterfenster. Jetzt wird erstmal benzin, Wasser und frische lebensmittel gebunkert. Ich war das erste mal seit 5 tagen duschen, ansonsten ist der Kontakt mit wasser eher spärlich. Ich muß auch kräftig mir ran….. nichts mit ausruhen. Unser skipper holt gerade die notwendigen Genehmigungen ein und natürlich die Infos zum Wetter. Ich hoffe sehr, wir schaffen das Kap und ich überstehe das alles nun auch noch 😉
Mit bildern sieht es nicht so gut aus, die Internet verbindung ist schwach

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Ganz im Süden

Puerto Williams hat von allem das südlichste: den Flughafen, den Yachthafen und die Stadt selbst ist auch die südlichste Stadt der Welt. Hier ticken die Uhren anders, alles geht etwas gemächlicher. Hier wohnen ca. 3000 Menschen, die meisten sind von der Marine. Die restliche Besatzung ist auch schon da. Momentan ist das Wetter sehr schön, ca. 12 Grad, Sonne und kein Wind. Heute abend erste zusammenkunft für den Törn.
Ich verabschiede mich für die nächsten Tage, auf der Segelyacht gibt es kein Wlan 😉

Unser Flieger


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Hier noch zwei Bilder von dem fantastischen Flug und die erste Sichtung der Gletscher:

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Ciao Punta Arenas

Gestern waren wir noch auf einer Anhöhe und hatten einen guten Blick über die Stadt:

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Manchmal gibt es auch Kurioses zu sehen:

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Heute geht es nach Puerto Williams und morgen aufs Schiff

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Punta Arenas

… hat uns heute ganz freundlich mit Sonne empfangen und ganz wenig Wind

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Die Stadt ist das wirtschaftliche Zentrum der Region und die südlichste Großstadt der Welt, 120000 Einwohner

Und dann endlich ans Wasser:

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Und dann haben wir Herrn Magellan besucht

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Am 1. November 1520 wurde der Portugiese Fernao de Magalhaes wegen einem sturm in eine Bucht getrieben, die sich dann als durchfahrt erwies, vom Atlantik in den Pazifik. Später wurde diese Meeresdurchfahrt nach ihm benannt.

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Magellanstrasse

Wir sind gestern abend gegen 20 Uhr endlich in Punta Arenas angekommen, ca. 10 Grad und ab und an Regen. Die Vororthäuser sind alles Baracken, inder Innenstadt gibt es aber durchaus schicke Häuser im Kolonialstil. Das wird heute erkundet….
Das Hotel ist sehr einfach, hat aber eine gut funktionierende Heizung und das ist das Wichtigste.
Aber das Beste: Arenas liegt an der Magellanstrasse! Wer hätte gedacht, dass wir mal an dieser berühmten Seefahrer-Durchfahrt stehen werden. Ich bin sehr gespannt auf den heutigen Tag. Bilder gibt es heute abend

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Santiago …

… 20 Grad und die Frisur sitzt 😉

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Die Anreise nach Frankfurt war chaotisch, Schnee- und Hagelsturm, drehende Kleintransporter vor uns.
Beim Einchecken umgebucht auf einen Flug direkt nach Santiago de Chile, der aber eine Stunde früher ging. Also mit der Bodencrew durch die untersten Gänge des Airports gehastet, an einer Flüchtlingsabschiebegruppe vorbei…. schwer bewacht!
Der Flug,17h, war gar nicht so schlimm,saßen in der ersten Reihe mit viel Beinfreiheit.
Hier im Santiagoer Airport meine ersten Spanischkenntnisse erfolgreich angewendet und sehr fliessend bestellt, Cordula sei dank 🙂
14 uhr geht’s weiter, Richtung Puntas Arenas ( ihr müßt 4h zurück rechnen, dann habt ihr Chilenische Zeit)
Es ist schön, sich wieder in der Welt rumzutreiben 😀😀😀

Noch nie solche extremen Zollkontrollen erlebt, mit 4 Spürhunden, wegen Drogen etc…. ok, wir sind in Südamerika!!

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Patagonien

Mein neues Reiseziel ist diesmal nicht Afrika, sondern ein anderes Ende der Welt: Patagonien!

Dreh- und Angelpunkt der Reise ist Punta Arenas. Von dort fliege ich zuerst nach Puerto Williams (Cabo de Hornos)( *), dem südlichsten Flughafen der Welt, um dort im Yachthafen (wieder der südlichste der Welt) einen  Segeltörn um Kap Horn und in den Beagle Kanal zu beginnen. 12 Tage werde ich und 5 andere Segler mit Skipper Osvaldo Escobar Torres ( http://www.polarwind-expeditions.com ) auf seinem Boot verbringen.

Wenn ich diese hoffentlich heil überstanden habe, geht es per Flieger wieder zurück nach Punta Arenas. Dort geht es mit einem Mietwagen weiter nach Puerto Natales (*) und in den Torres del Paine.

 

(*) siehe die gelben Sternchen auf der Karte

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Bildernachlese

Nun bin ich schon wieder daheim und es bleibt nur noch, die Bilder zu sichten und sortieren. Hier eine kleine Auswahl:

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Endlich habe ich ‚mein Foto‘ machen können: das Auge des Elefanten

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Diesmal mit dem Flieger von Swakopmund in die Wüste, auch an Walfishbay vorbei

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Etosha bei Nacht – Impressionen

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und auch bei Tag tolle Erlebnisse

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Wagenburg an der Blutkuppe

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Wiedermal ein Ende

Unsere Rundreise ist nun schon wieder vorbei. Am Brandberg haben wir die Wüstenelefanten nur kurz verpasst, dafür im Pool gebadet

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In Etosha hatten wir ganz großes Glück und eine große Elefantenfamile am Wasserloch in Okaukuejo beobachtet

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Und am Waterberg konnten wir den fantastischen Blick vom Plateau genießen.

Überall wo wir die Möglichkeit hatten, gab es lekker Fleisch auf dem Grill

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Es war eine schöne Reise mit einer tollen Truppe

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Wüstenquelle

Heute sind wir auf Wüstenquelle angekommen. Und waren schon mit Oli auf Farmrundfahrt. Hier ist es wunderbar, endlich richtig warm und wir können abends kurzärmlig beim Abendessen sitzen. Alle sind begeistert von dem herzlichen Empfang und der tollen Natur mit ganz außergewöhnlichen Felsformationen

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