Mitten drin ..

…in Afrika.

Wir sind gut in Livingstone gelandet.Trotz aller knapper Zeit, wir haben schnell unser Gepaeck gehabt in Joburg. in livingstone hat uns erstmal niemand erwartet (erst in 2 Tagen). Aber ich hatte gluecklicherweise die Tel.Nr. dabei. So kam Karien dann und nach einigem Hin und Her hatten wir unser Auto wieder, verstaubt und mit vielen Spinnen, aber sofort angesprungen !! UNterkunft haben wir bei einem Dresdener Paerchen, die hier die NoName Lodge betreiben.(uebrigens haben die einen Trabi vor ihrer Logde an der strasse stehen -ossis sind auch ueberall!!)Sehr schoene Challets fuer Sambische Verhaeltnisse.

  Challet im NoName Camp

  Eingang von der Lodge

Heute fast den ganzen Tag in der Werkstatt verbracht, kein Blinker, keine Tankanzeige und auch sonst kein Lichtlein . Waren mittem im Busch bei einem sehr ‚Blickigen‘ Schwarzen, der in zwei stunden alles wieder gerichtet hat und mein Mann konnte noch viiiiieeeell lernen ;-)))))))))).

Dann einkaufen, tanken etc. Morgen geht es nach Zimbabwe, wirklich in den Busch. Also erstmal kein Lebenszeichen von uns.

@Volker : die Strasse ist fertig, aber ob es jetzt hier besser aussieht … ich weiss nicht!

@karin: in Sambia gibt es keine firelighters , leider (vielleicht finden wir noch welche)

 

 Dorf in Zimbabwe

Dorf in Zimbabwe

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Heathrow London

Hi

wir sind noch nicht weit gekommen.Haben aber viel  Zeit in London.Deshalb ein kleiner Gruss.

Ich kaempfe mit dem Internet-Terminal.Da ist jedes I-Cafe in Afrika besser   :-(((((

 

Dafuer ist der Duty-free herrlich und laesst das Herz jeden Whisky-Fans hoeher schlagen.

Wir schauen mal ob wir einen probieren koennen (der teuerste 6000Pfund !!!!)) ..

 19.00Uhr geht unser Flieger nach Joburg. Morgen mittag gegen 12 uhr sind wir voraussichtlich in Livingstone.Melde mich von dort wieder.

Ciao bis bald

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Auf ein Neues

So, wer gedacht hat, das ich erstmal genug habe von Afrika, hat wohl falsch gedacht!!

Ja, das Fernweh ist wieder da und am Samstag geht es wieder los. Wir fliegen nach Livingstone in Sambia (unser Auto steht dort). Da unser Urlaub diesmal sehr begrenzt ist, sind wir nur 2 Wochen unten. Wir haben uns vorgenommen, eine kleine Rundreise um den Lake Kariba zu machen. D.h. in Livingstone über die Grenze nach Zimbabwe, nach Bummi Hills und durch den Matusadonna NP bis Mana Pools. Dieser legändere Nationalpark soll endlich mal Ziel unseres Urlaubs werden. Da wir aber nichts reserviert haben und im Internet viele Gerüchte kursieren, daß man vorbuchen muß, lassen wir es eben drauf ankommen!

Größere Kartenansicht

Dann in Chirundu wieder zurück nach Sambia und ein Kurzabstecher nach Lusaka.Ganz entspannt und erholsam ;-))))) ich hoffe, unten mal ein I-net-cafe zu finden, um euch zu berichten.

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Geschafft!

Leider hatten wir in Namibia kein gut funktionierendes Internet, so kann ich also erst heute, zurück im heimischen Wohnzimmer, von unserem Autotransfer berichten.
Pünktlich Samstag früh in Windhoek angekommen, haben wir unser Auto gepackt und sind in die Stadt zum Einkaufen. Wiedermal haben wir den namibischen Kalender nicht im Kopf und so fällt uns erst später auf, das im Land Wahlen sind! Windhoek ist zum bersten voll. Wir kriegen kaum einen Parkplatz. Ich habe diese Stadt noch nie sooo voll gesehen !!! 13.00 Uhr endlich geschafft und wir können uns voll ausgerüstet Richtung Norden machen. Volker umfährt noch gekonnt einen großen Verkehrsunfall, alles abgesperrt und hunderte Schwarze drumrum- halt wie Fernsehen. Natürlich keine Umleitung!
So schaffen wir an diesem Samstag noch ca. 250km und kommen erleichtert auf Camp Hohenfels an -sorry, fully booked – steht am Farmtor. Das kann doch nicht sein, ein Zeltplatz war noch nie voll! Also fahren wir zur Campsite und sehen entsetzt die vielen Zelte. Ein Treffen von Namibia-Praktikanten !! Wir dürfen trotzdem in einer Ecke bleiben, dennn es ziehe schwarze Wolken auf und prompt fängt es wolkenbruchartig an zu regnen. Also erstmal schnell ins Auto. Unser Auto besteht den Regentest nicht, es läuft an den unmöglichsten Stellen rein.

In einer Regenpause schnell das Zelt aufgebaut , kaum, das es steht, fängt es schon wieder an und wir verziehen uns schnellst möglich in das Zelt. Es besteht den Regentest!! Erschöpft fallen wir in den Schlaf. Am Sonntag schaffen wir 700 km z.T. bei heftigen Regengüssen, Z.T. bei Sonnenschein, abends eine sehr schöne Campsite am Okavango … dachten wir bis zum nächsten Morgen. Es hatten tausende Ameisen von uns und unserem Zelt Besitz ergriffen.Sie krabbelten an unseren Armen hoch und hatten im Zelt dicke Arbeitswege aufgebaut. Was solls, wir kämpften gegen sie noch die nächsten zwei Tage :-))).
Am nächsten Tag hatten wir dann das Highlight GRENZE, aber es ging alles gut. Wir bekamen all unsere Stempel und hofften alle nötigen Papiere für Sambia zusammen zu haben (das hoffen wir noch heute). In Livingstone fanden wir unsere neuen Vermieter sehr schnell. Ein nettes Deutsch/holländisches Ehepaar mit eigener Werkstatt und Safari-Unternehmen. Ich habe ein gutes Gefühl und glaube, daß unser Auto dort gut unter steht. Dienstag nachmittag haben wir die berühmten Victoria Fälle besucht, waren fast die einzigen Touristen und trotz des vielen Regens hatten die Fälle nicht soviel Wasser.

Wir waren in drei Tagen 1560 km gefahren und nun sollte es am nächsten Tag die gleiche Strecke mit dem Bus wieder zurück gehen. Aufgeregt liessen wir uns von unserem Vermieter zum Abfahrtsort des Busses fahren und waren erstmal begeistert, wie gut der Bus aussah! Sogar eine funktionierende Klimaanlage- toll! Das wars dann aber auch schon. An dem Bus klapperte alles. Aber es kam noch besser.


In Livingstone nur mit 8-9 Leuten losgefahren, wurde der Bus kurz hinter der Grenze in Namibia krachend voll, wobei wir Weißen in der kleinen Minderheit waren. Wir machten uns aber auf unseren Doppelzitzen so breit, daß sich kein anderer traute, sich neben uns zu setzen ;-))))))))))). Insgesamt waren für die 1500 km 18 Stunden Fahrzeit vorgesehen. Nach ca. 7 Stunden ging das Drama los, wir mußten anhalten und hektisches Treiben um den Motorraum ließ uns neugierig werden : Getriebeöl lief wie aus dem Wasserhahn auf die Straße. Es wurde heftig diskutiert und telefoniert. Schließlich wurde die Sache auf afrikanischen Wege gelöst. Einer der Busfahrer wurde neben das Getriebe platziert ( zum Glück war es ein Doppelstockbus, so daß neben dem Getriebe genug Platz war) und mußte immer Öl nachkippen. Aller 300-400 km wurde an einer Tankstelle Öl nachgekauft. So schafften wir schließlich in20 Stunden wohlbehalten(!) in Windhoek anzukommen und wir gönnten uns ein reichhaltiges Frühstück in einem wunderschönem Cafe unter einem riesigem Gummibaum. Nach Shoppen in Windhoek fuhren wir nachmittag mit dem Taxi zur Farm Ondekaremba, wor wir noch zwei schöne relaxte Tage mit Wandern und Baden im Pool bei 35 Grad verbrachten. So ist unser Kurzabenteuer glücklich zu Ende gegangen.

Mal sehen was als nächstes kommt, immer schön neugierig bleiben!!!

Viele Grüße an alle, die immermal wieder hier vorbei schauen.

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Überraschung

Ja , mit dem Alltag, das hat nicht so lange angehalten ;-). Denn am Freitag fliege ich nach Namibia ….

Ja, ich wollte eigentlich nicht mehr nach Afrika, diese Jahr. Nun muß aber unser Auto aus der südafrikanischen Zollunion raus und so haben wir kurzfristig beschlossen (mein Sohn und ich), daß wir das Auto nach Sambia fahren und in Livingstone unterstellen werden.

Wir werden Samstag früh in Windhoek landen, das Auto übernehmen und gleich in die Stadt zum Einkaufen und Tanken weiter fahren. Wir wollen dann auch noch ein Stück weiter kommen. Spätestens am Dienstag (1.12.) müssen wir in Livingstone sein, da Mittwoch, mittags 12.00 Uhr unser Bus zurück nach Windhoek fährt.

Enger Zeitplan, aber eigentlich zu schaffen. Wir halten Euch auf dem Laufenden, wie alles klappt.

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Alltag

So, nun habe ich mich wieder eingewöhnt (eingewöhnen müssen ??). Mein Arbeitsalltag geht wieder los. Meine Bilder habe ich gesichtet und in nächster Zeit wird das eine oder andere Bild wohl auch den Weg in diesen Blog finden 😉 . Endlich kann ich auch das Erlebte verarbeiten und neue Pläne machen.

Als erstes habe ich mal meinen Weg in eine Karte gezeichnet und bin selbst erstaunt, das es mich fast durch halb Afrika geführt hat.

MNein Weg durch Afrika

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Hallo Deutschland

Ich bin wieder zurück und ich bin froh darüber !
Am letzten Sonntag gab es in der Kirche noch eine große Verabschiedung. Ich habe eine Abschiedsrede gehalten (naja, es waren eher nur 10 Sätze) und dann hat mir die Kirchengemeinde Abschiedsgeschenke gemacht, afrikanischen Stoff zum ‚ um die Hüfte ‚ wickeln und ein T-shirt vom Kilimanjaro. Ausserdem habe ich auch ein Stück afrikanischen Stoff von meinen Schülern geschenkt bekommen. Alle habe sich große Mühe gegeben. Am letzten Tag sind nochmal viele zu mir nach Hause gekommen, um sich von mir zu verabschieden.
Nun brauch ich erstmal ein paar Tage, um alle Strapazen von mir abzuschütteln und mich langsam wieder an ‚deutsches Leben‘ zu gewöhnen.

Allen, die mir geholfen haben mit ihren sms und emails den Kontakt zur Heimat nicht zu verlieren, hier noch mal ein großes Dankeschön !

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Mzungu, Teacher, Madam

Hallo und viele Gruesse aus Boma Ngombe, so hiess meine Stadt frueher, nun Hai !

Bin wieder in Moshi, mit Dorfabordnung !

Was gibt es Neues?

DieRueckfahrt von Moshi nach dem letzten Blogeintrag war nochsehr interessant. Der Bus war wieder krachend voll. Nach der Haelfte der fahrt sind wir ausgestiegen und waren auf einem riesigen Markt. Dort war ich weit und breit die einzige Weisse. Ungestoert ueber den Markt laufen zu koennen, war fuer mich ein tolles erlebnis. Allerdings hatte Sarah so ihre Probleme mit dem Einkaufen. Die Marktfrauen wollten von ihr den dreifachen Preis, schliesslich hatte sie eine weisse Frau dabei, und die hat bekanntlich viel Geld !!! Dann standen wir mit hunderten anderen Chaga, Meru, Massai und wie die Staemme hier alle heissen auf der Strasse und warteten auf einen einigermassen vetrtauenswuerdiegn Bus. Platz ist ja immer 😉 ..

Marktgeschehen

Ausserdem war ich am Kilmanjaro-Gate (Marangu-Gate, 1800m). Wieder mit einer Dorfabordnung. Aber diesmal war es von Nutzen, denn der pastor kannta auch am Gate Leute. So konnte ich ungstoert das Gate passieren und mir wurde alles erklaert. Ich wurde ins offizielle Office gefuehrt und bekam genug Material. Dann fing es an zu regnen, was es am Kili des oefteren tut und wir sind wieder gefahren. Deswegen habe ich den Kili auch nicht gesehen :-(((. Aber der Gedanke keimte wiederganz stark in mir, ihn doch oben mal zu besuchen, jetzt wo man hier fast jeden kennt !!!!

Dann hat mir der Pastor sein Geburtshaus gezeigt, mitten in einer Bananenplantage- Afrika exterm! Harter Brocken fuer mich dort zu sein, dort zu wohnen unvorstellbar. Mir wurden mind. 6 verschieden Bananenstauden erklaert und kartoffeln, die sich an einer Staude 2m in die Hoehe ranken und dort oben Fruechte tragen, ausserdem Avocadobaeume, Mangobaeume, Zuckerrohrstauden. Es war der reinste Urwald, dazu sehr kalt, feucht und schlammig und dazwischen Kuehe , Ziegen und kinder !. Ja, mit den Tagen merke ich , das Afrika an meiner gesundheit zehrt. Deshalb hat meine Familie mir ein Wochenende auf der Hatari-Lodge im Arusha-Nationalpark organisiert ( DANKE nochmal !)in Luxus.

Hier wurde der Film Hatari mit John Wayne und Hardy Krueger gedreht (in den sechzigern) und hier wohnte Hardy Krueger. Ich war mit Guide und Ranger am Mt. Meru auf 2500m wandern, habe viele Tiere gesehen und einen grandiosen Blick auf den Kili gehabt. Zum Schluss mein persoenliches Highlight: ich war am Haus und Grab von Margarete Trappe , die hier bis 1957 lebte und sehr viel fuer die Region getan hat, deshalb wird sie heute noch sehr von den Einheimischen verehrt.

Zurueck in meiner Buschumgebung war ich erstmal krank, da es sich aber fuer eine Deutsche nicht ziemt und das Weltbild der Einheimischen durcheinander bringt, bin ich seit Dienstag wieder ordentlich im Lehrerjob taetig. so schlecht ist Lehrer sein hier nicht, alle hoeren auf mich und tun was ich sage !

Wisst ihr uebrigens was ich am meisten mache ??? : warten !

Warten auf meine Schueler

Warten auf den Bus

Warten auf den Pastor

Warten auf das Taxi

Warten auf den Strom

Warten auf das Wasser ( samstag immer ganz ohne )

Warten auf dasEnde der Kirche (nach 5h)

Warten das die Zeit vergeht…………..

Und damit kwaheri und asante, das ihr mir zuhoert!

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Karibu

Bin wieder in Moshi ! (liebe Karin, das ist das Moshi, wo die Kili-Besteigungen ihren Anfang nehmen)

Diesmal ganz anders, grosses Abenteuer. Bin mit meiner Vermieterin und ihrem Freund im „Schwarzenbus“ nach Moshi ( ca. 30 km) gefahren, krachend voll, ueber und unter mir Fruechte , Gemuese und ihr werdet es nicht glauben, eine Ziege !!! Am Anfang konnte ich noch fotographieren, aber dann war ich so mit mir beschaeftigt, nicht die Panik zu bekommen…… Haben an typischen afrikanischen Maekten gehalten und die Leute sind mit grossem Palaver ein und aus gestiegen – sehr interessant ! Was gibt es neues ? Bin nun seit 2 Wochen Computerlehrer in einer Bretterkirche. Am Anfang war es sehr schlauchend , weil ich am Stueck 2-3h in Englisch reden musste (mit Uebersetzer in Kisuaheli), Dann habe ich neue Gruppen gebildet, um am Rechner praktische Dinge zu ueben. Das Problem ist, keiner merkt sich wann er drann ist und alle kommen wann sie wollen oder besser wann sie denken dass sie dran sind. So bin ich jeden morgen aufs neue ueberrascht wer vor mir sitzt. Am Do war ich dann allein und ziemlich frustiert mit dem Gedanken, warum mache ich das ueberhaupt !!! Ich hatte auch schon einen ordentlichen Kabelbrand inder Kirche, aber das ist hier eher normal. Das Highlight der letzten Woche war der Kirchenbesuch am Sonntag, insg. hat die Kirche 5 h gedauert, auf einfachen Holzbaenken !!! Aber das Erlebniss war toll. Hier betet jeder sehr lautstark mit Koerpereinsatz, es wird viel gesungen und getanzt und ist ein richtiges Kulturerlebnis, nur die Predigten von insg. 3h in Kisuaheli waren anstrengend fuer mich. Diesen Sonntag soll es nicht so lange gehen, hat mir der Pastor versprochen. Ich musste auch vor, wurde von den “ Mamas“ begruesst und umarmt und musste auch noch was sagen 🙁 aber es ging. Die Lautsprecheranlage in der Bretterkirche haelt mit jedem mittelgrossem Rockkonzert mit. Die naeheren Umstaende meines Lebens sind nicht so toll. Habe kein Licht im „Bad“ und mich hat schon zweimal ein Frosch im Halbdunklen begruesst – nicht wirklich lustig! Frueh hatte ich schon zweimal den worst-case Fall : eingeseift und so langsam ging das Wasser weg! Samstag gar kein Waser, weil alle waschen und kochen. Aber ich habe schon mind. 3mal den Kilimanjaro gesehen ( sonst ist er meistens in Wolken gehuellt) … es sit grandios dieses Bild . eine flache ebene und ploetzlich dieser riesenhafte Berg. Man denkt wirklich die Spitze ist im Himmel und die Sonne streift sie. Man kann es nicht erklaeren. es wird langsam kaelter, d.h. ist brauche eine Decke in der Nacht, dafuer sind weniger Moskitos und das ist gut so.

Kilimanjaro

Blick auf den Kilimanjaro direkt von meiner Haustür

Asante sana ( vielen Dank) ann alle , die mir schreiben und an mich denken. Kann leider nicht antworten, zuwenig Zeit und Sarah wartet schon.

ich weiss nicht , wann ich wieder hier her komme, deashalb Kwaheri ( auf wiedersehen)

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greetings from nowhere

Hi, I’m in Moshi ! (my task to you: looking for Moshi on your map by yourself 🙂 )

Zuerst einmal dentist:

Der Zahnarzt war toll, die Behandlung auch, das Arztzimmer besser eingerichtet als manch eine deutsche praxis. Mit Behandlung , Roentgenbild etc. unter 50 Euro bezahlt !!

Dann fast vom Auto ueberfahren, d.h es wurde Zeit, dass ich weg komme. Flug vorigen Freitag von Windhoek nach Lusaka ueber Joburg. Natuerlich war in Lusaka meine Tasche nicht da, niemand der dafuer zustaendig war und tausend Leute die auch keine Tasche hatten !!!!! Alles in Englisch (best exercise for Tanzania) .. dann Backpackers in Lusaka … br…br.br.. aber ich hatte wenigstens ein Bett (unsere Gefaengniszellen sind besser ausgestattet als dieses Zimmer,… aber ich wusste da noch nicht was noch kommt …) Toiletten aufm Hof, Duschen auch. Gluecklicherweise war meine Tasche nach Telefonaten etc. am Samstag mittag abholbar. Taxi sehr teuer in Lusaka und das alles ohne Telefon, da ich mich mit meinem Handy nicht im sambischen Netz anmelden konnte (danke Vodafone). Stadt war gluecklicherweise auch zu fuss begehbar, da Wochenende und das ganz grosse Chaos nicht vorhanden.

Montag frueh gimg der Flieger nach Kilimanjaro Airport ueber Nairobi. In Nairobi endlich wieder Netz und ich konnte meiner Fam sagen, dass ich noch lebe!!

Monat abned Ankunft in Kilimanjaro Airport, Abholung vom Pastor mit Gefolge, finstere Nacht…. Wir landen irgendwo im Nowhere ! Das bin ch auch jetzt noch, da ich nicht weiss wie der Ort heisst.

Unterkunft bei einer netten jungen Frau, Bad besteht aus einem Loch als Klo und einem klaten Wasserhahn. Mein Zimmer aus einem Bett, welches die erste Nacht zusammengbrochen ist mit Moskitonetz mit tausend Loechern !! sonst nichts , ist auch kein Platz mehr. Schule war gestern zu ende !!

Ich lehre seit heute Computerclass in der Kirche, die aus einem Bretterverschlag und viel Luft besteht. Die Rechner, die auch dort stehen haben das natuerlich nicht ueberstanden. Ich soll Leute vorbereiten, die anderen dann Computer beibringen koennen !!!!! Hatte heute meine erste beiden Stunden – krass war hinterher schwer ko !!! Habe aber zwei Leute die Ahnung haben, die werde ich zum Lehrer ausbilden !!!!!!!!!! 🙂 Naja, es ist alles sehr heftig hier und ich hoffe, ich kann mich eingewoehnen und bekomme keine malaria. Hier auf der Fahrt nach Moshi alles sehr gruen wie im Regenwald und moshi ist Africa pur. Da ich aber mit zwei schwarzen Herren unterwegs bin, kann ich das alles sehr relaxt in mich aufnehmen.

Computerclass

Mein Arbeitsplatz und einige meiner Schüler

Vielen Dank fuer eure Kommentare, sie helfen mir sehr, die Einsamkeit hier zu ueberstehen, bin auch fuer jeden sms Kontakt dankbar.

Danke HS fuer deine email Tips, ist natuerlich alles anders gekommen ,wie gedacht.

Das Erzaehlen geht , mir fehlen nur die englischen Worte ( immer noch ) , ich muss noch viel ueben.

Viele Gruesse nach D

Ich werde mich sehr freuen, wieder zu Hause zu sein und ein Bad geniessen zu koennen (was war das eigentlich ???)

Bitte nehmt mir die Schreibfehler nicht uebel, es muss schnel gehen

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