Swakopmund

NunNun sind wir schon 4 Tage in Namibia.

Bis auf kleinere Problemchen ist soweit alles gut gegangen und wir sind mit 4 Autos gut unterwegs. An das Schlafen im Dachzelt haben sich auch alle gewöhnt. Glücklicherweise ist es nicht so kalt wie vor zwei Jahren.

An der Blutkuppe waren wir sogar an meinem Lieblingsplatz.

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Heute nun war ich das erste Mal mit einem kleinen Flieger über den Dünen unterwegs.

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Morgen fahren wir weiter zu Oliver Rust auf Wüstenquell.

 

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Und schon wieder ….

geht es nach Afrika! Diesmal in mein geliebtes Namibia.

Eine völlig entspannte und relaxte Tour:

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Der Gorilla neben uns

Das Aufregendste und Beeindruckendste was ich jemals in Afrika erlebt habe!

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Bei den Berggorillas

Auf der ganzen Welt gibt es nur noch 880 Berggorillas, ca. 350 leben im 330 qkm großen Bwindi Impenetrable Nationalpark in Uganda. Der Park liegt in Südwestuganda, an der Grenze zum Kongo. Im Park gibt es 12 habituierte Gorillagruppen sowie ca 20 „wilde“ Gorillafamilien, durch Wilderei stark dezimierte Waldelefanten und viele andere Vogel- Schlangen- und Schmetterlingsspezies.  Ich habe die Gruppe „Nkuringo“ besucht, die aus 19 Mitgliedern (2 Silberrücken) besteht. Pro Gruppe sind täglich 8 Besucher für eine Stunde mit einem speziell ausgebildeten Ranger-Guide zugelassen (wir waren glücklicherweise nur 4 Touristen). Wir werden vorher „gebrieft“, denn es gibt strenge Regeln in der Nähe der Gorillas einzuhalten: Kein Essen und Trinken, mind. Abstand von 7m (der aber wegen des Urwalddickichts kaum eingehalten werden kann), kein lautes Sprechen, kein Fotografieren mit Blitz etc.

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Wie man sieht kann der Abstand von 7m nicht wirklich eingehalten werden. Das junge Gorillamännchen kam von hinten auf mich zu und ich war froh in dieser Schrecksekunde doch noch an ein Foto gedacht zu haben (auch wenn es nicht ganz scharf geworden ist)

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Gorillas sind eigentlich die meiste Zeit mit fressen beschäftigt. Ein Silberrücken (das alte -stärkste- Männchen der Gruppe) wird bis zu 2 Meter groß und kann um die 200kg wiegen. Sie sind reine Pflanzenfresser und brauchen ca. 100 kg Nahrung am Tag, das kann schon eine ganze Weile in Anspruch nehmen.

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Kampala

Gestern ging es den langen Weg ( ca. 500km) zurück nach Kampala. Gestern abend waren wir zu einer Kulturveranstaltung wo sich alle Stämme des Landes mit Tänzen, Gesängen und Trommeln vorstellten.

mde

Heute genieße ich den Blick von der Lodge auf den Viktoriasee

mde

sdr

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Tag der Extreme

Ich bin am Lake Mutanda, im Dreiländereck Uganda-Ruanda-Kongo.So eine wunderbare Landschaft – einmalig! Gäbe es eine Liste der zehn schönsten Plätze wäre dieser hier sicher Platz 1 😉

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dav

Heute war Gorillatrekking angesagt. Mein Darm sagte mir ab 0.30 uhr in der Nacht, das er für die Exkursion defonitiv nichts bei sich behalten will ;-). So war die Nacht extrem kurz und ich extrem aufgeregt. 6.30 uhr gibg es los über die holprigsten Strassen, die ich je erlebt habe. Nach 1 1/2h waren wir da. Mit professioneller Einweisung, 1x Polizei, einem Guide und zweiNationalparkrangern mit voller AK47 Ausrüstung ging es los ..

Ich muß aufhören, das Wlan ist so schlecht.

Nun weiter:

Es gibt es Tracker, die starten schon früh um sieben, um die entsprechende Familie zu suchen. Dann geben sie dem Guide die Info per Walkie Talkie und die Truppe kann starten. Und es gibt Porter, die tragen dein Gepäck und schieben oder stützen dich, die steilen Berge hoch oder runter.

So startete der ganze Tross gegen 8.30 und es ging auf extrem glitschigen steilen Trampelpfaden durch die Felder tief runter. Dann durch eine Pufferzone in den Regenwald, der so dicht und undurchsichtig war, das die Ranger vor uns mit der Machete den Durchgang frei schlagen mußten. Das Vorwärtskommen war sehr schwierig. Dann trafen wir nach ca. 10 min im Forest auf die Tracker und es hieß, Taschen und Porter bleiben da, wir sollten nochmal trinken, denn gleich sind wir bei der Familie. Ich war soooooo froh, nicht noch ewig durch dieses undurchdringliche Dickicht zu müssen. Dann sind wir mit den Guides und Trackern noch ca. 20 m steil Berg runter und da waren sie…. der Silberrücken direkt unter uns, neben uns ein junges Weibchen und von hinten kam ein junges Männchen.

Es war unglaublich beeindruckend und wunderschön, neben diesen ruhigen majestätischen Tieren zu sein. Wir haben die Familie dann 1h weiter den Berg runter begleitet, eh der guide sagte, die Stunde ist um, wir müssen zurück. Es war eins der beeindruckendsten Erlebnisse, die ich je hatte!!!

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Dann ging es sehr , sehr, sehr steil bergauf in der Mittagssonne. Und auf den letzten dreißig Metern war ich an meinen Grenzen angelangt. Aber irgendwie schafft man alles 😉

Mehr Bilder dazu gibt es später.

Oben, auf ca. 2000m angelangt gab es eine sehr hübsch gemachte Urkunde und wir genossen noch den Blick, einerseits auf den Bwindi Impenetrable Forest Nationalpark und auf der anderen seite weit in den Kongo hinein. Wir waren hier ja direkt an der Grenze zum Kongo.

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Big Experience

*Heute hatten wir ganz früh einen fantastischen Gamedrive. Zuerst einen grandiosen Sonnenaufgang und dann neben den vielen Antilopen, Büffeln und Warzenschweinen, ein junges Löwenmännchen neben einem angefressenen Hippo. Er war schon voll gefressen und suhlte sich im Gras. Direkt neben unserem Auto.

Aber als ob das noch nicht genug wäre……

Ers gibt nur zwei Plätze in Afrika wo Löwen auf Bäume gehen, einer davon ist Queen Elizabeth National Park, also wo wir grad sind und was sehen wir…;-)…. eine junge Löwin auf einem Baum!!!!!!!

Einmalig

mde

Leider sind das nur die Bilder vom Smartphone. Die richtig guten gibt es später 😉

Vor lauter Freude muüte ich danach ein Shopping-stop einlegen und zwei dieser Gesellen gehören jetzt mir

burst

Nun zum Abend noch die Info, das nachmittag Boots-Safari mit vielen Tieren war und ich jetzt reichlich geschafft bin

mde

Morgen geht es weiter zum Bwindi NP…. und was dann passiert….. schaun wir mal 😉

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Uganda…

…. is the pearl of Africa…. that said Winston Churchill about Uganda. And thats right!

Wir sind gut angekommen. In Entebbe das übliche Chaos… keiner da zum Abholen, dann doch… naja. Unser Guide ist super, er weiß sehr viel und fährt gut Auto.

Die erste Station ist der Kibale Nationalpark, tiefster Regenwald und mittendrin eine wunderbare Lodge mit dem besten Koch Ugandas… vorzüglich.

Gestern nun Schimpansentrekking. 7 h durch den Regenwald gepirscht. Schimpansen auf den Bäumen , unten auf den Wegen und im Dickicht beobachtet. Einen Freund gefunden ( schließlich teilen sie mit uns 98% unseres Erbgutes), mit ihm im Kreis gesessen … wir haben uns gegenseitig beobachtet. :-))))) es war eine einmalige und absolut großartige Erfahrung und ich habe die Bilder meines Lebens machen können.

Heute sind wir im Queen Elisabeth Nationalpark und sehen von unserer Veranda auf den Lake George. Grandios.

Gleich geht es zum ersten Game Drive

sdr

Blick auf den Lake George

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Kibale Forest Lodge, mitten im Regenwald

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Mein neuer Freund

 

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Gestartet

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Endlich wieder Afrika

Nachdem ich nun im Jahr 2015 wegen gesundheitlicher Probleme gar nicht in Afrika war, ist die Sehnsucht doch wieder groß.

Mitte Mai geht es nach Uganda. Ein lang gehegter Wunsch wird wahr:

Berggorilla-Trecking im Bwindi Impenetrable National Park an der Grenze zum Kongo und Ruanda.

 

Hier unser Reiseverlauf

 

 

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