Puffotter etc.

Hallo, wahrscheinlich ein letztes Mal aus Namibia.

Habe am Samstagabend Karin wieder zum Flieger gebracht und nun wieder allein auf Ondekaremba.

Sonntag nachmittag meine Waesche an der Rezeption geholt, mich umgedreht und kam doch da eine nette Puffotter auf mich zu, so nach dem Motto, wo geht es denn hier zur Kueche. Wir (das heist die Hausherren) und ich haben sie dann mit einem alten Karton gefangen, ihre Zischlaute dabei (schliesslich ist sie eine der giftigsten Schlangen im suedlichen Afrika) gingen durch Mark und Knochen. Selbst der Hausherr, als dort aufgewachsener Namibier, ging sehr vorsichtig ans Werk. Wir haben sie dann mit dem Gamedrive-Auto ins Flussbett gefahren und dort frei gelassen. Dabei sind schoene Fotos entstanden 🙂

Puffotter

Versuche mich auf Tansania vorzubereiten, gelingt aber nicht sooo gut. Morgen muss ich auch noch zum Zahnarzt, Stueck Krone abgebrochen, also wie ihr seht gerade nicht meine beste Zeit !!

In Tansania hab ich wahrscheinlich kein Internet in der Naehe und ihr muesst euch gedulden……

Vielen Dank an Juergen fuer die Gruesse

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Tiere und andere Erlebnisse

Zuerst einmal allen Kommentatoren vielen Dank !! fuer ihre Anmerkungen, es freut mich immer sehr etwas von Euch zu hoeren.

Nach dem wir uns auf der Vingerklip-Lodge ein wenig Luxus gegoennt hatten, sind wir Richtung Etosha. Unser Auto sieht aus als haetten wir die Namib mind. 10 mal durchquert, aber wir beide lieben den Sand :-)))

In Okaukuejo sind wir abgewiesen worden, fully booked….. und da nach schon 250 km in den Knochen. Genervt wieder ins Auto und noch die 75 km nach Halali. Dort am Wasserloch ‚ tote Hose‘ , noch mehr genervt,,, dann Wurfzelt auf…… Stange bebrochen (das wird jemanden freuen….. ich weiss) Nervung auf dem Hoehepunkt…. , gluecklicherweise hatten wir unser erprobtes Afrikazelt noch im Gepaeck, das seit dem gute Dienste leistet……nein, in der Nacht noch der Generator nebenan…. :-(((((((((((

Ok, naechster Morgen relaxter Start, alle waren schon weg (weil sie alle den Tieren hinerher toben und denken am Morgen gibt es mehr….). Gemaechlich los… und dann: Grosse Elefantenherde am wasserloch (30 Tiere), 3 Loewinnen mit 7 Jungen neben uns am Auto (wir sassen in der ersten Reihe), Leopard neben der Strasse !!!!!! dann noch mehrere Elefanten am Wasserloch in Okaukuejo , wo wir endlich unsere zweite Nacht verbringen konnten, zwei Nasshoerner und noch so Kleinkram :-))) Wir waren zufrieden .

Löwin im Etosha

Bis spaeter Karin Und Petra

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Erfahrungen

Ja, man muss seine Erfahrungen machen. Zuerst in Windhoek zu spate weg gekommen, dann wurde es spaet und ich habe Rock Arch nicht gefunden (sogar das GPS hat nichts richtiges angezeigt). So haben wir in letzter Minute noch eine Campsite in Gross Tinkas gefunden (Einsamkeit pur), nur das uns handtellergrosse Kaefer belagert haben, die mir dann sogar den Ruecken hochgekrabbelt sind, ….grrrrr.. eklig. dann musste ich an meiner Planung grosse Maengel fetsstellen, nicht genug Benzinvorrat , um ins Sossusvlei zu kommen. Also erst nach Swakopmund hoch , tanken, Kanister voll, essen bei Kueckis (toll wie immer – ueberbackene Austern), schoenes Quartier in der Stadt, naechsten Tag los, 340km zum Sesriem, Campsite bekommen (sehr selten moeglich !!!). Naechsten Morgen um 5 Uhr aufgestanden und zum Sonnenaufgang an den Duenen gewesen…. superschoen !!! Fuer mich das Schoenste: ich habe es durch die Tiefsandstrecke zum Sossusvlei ohne Luft ablassen geschafft !!!! War stolz auf mich, dann Fruehstueck an der Duene 45 und zurueck bis zur neuen Campsite auf Roctock Ritz. Wieder Kaeferinvasion, diesmal alle getoetet und Ruhe gehabt 🙂 . Jetzt in Swakop, einkaufen und kurzer Stopp im Internetcafe , um gleich weiter zu fahren zur Spitzkoppe. Morgen dann weiter zum Brandberg und dann Richtung Etosha (vielleicht noch Uebernachtung in Vingerklip Logde (mal sehen ). Wir beiden Frauen kommen gut klar und werden oft bewundernd angestarrt !!! Aber wir schaffen es sogar gegen die Kaeferinvasion !! Wir schlafen wunderbar in meinem Wurfzelt, meistens schon ab 19 Uhr (ab 18.00 Uhr ist es ja stock dunkel).

Campsite Groß TinkasKäferplage

Viele liebe

Gruesse an alle

Karin und Petra

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Meer und mehr

Ja, Swakopmund ist schon schoen zum Erholen !!! Habe am letzten Tag in Windhoek noch einige organisatorische Dinge geklaert. Auf diesem Weg deshalb vielen Dank an Carsten Moehle von Bwana Tucke Tucke

Bin dann gemuetlich die 400km nach Swakopmund getuckert. Hier wird gebaut ohne Ende, irgendwann wird die Stadt wohl aus allen Naehten platzen !!. Aber richtung Wueste scheint ja genug Platz zu sein 🙂

Auf unserem angestammten Restcamp wechseln gerade die Besitzer ( Sophia Dale ), nun mal sehen wie es da weiter geht. Ich verbringe den Tag im Internetcafe :-))) oder am Strand mit Wandern.

Vielen Dank HS fuer sein Kommentar (gute Idee, wir werden im Garten einen Match- und Wassergraben bauen und ich werde Workshops fuer Offroadfahren anbieten ;-))))) ) und viele Gruesse auch an meine Namensvetterin ……. Ich werde Schluss machen, hoffe, das der Nebel weg ist, der jeden frueh vom Meer ueber Swakopmund liegt und eine feuchte Kaelte verbreitet. Erst wenn die Sonne es schafft, durch diesen zu kommen, wird es wirklich schoen.

Viele Gruesse an alle

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Swakopmund

Bin hier gut gelandet. Melde mich spater nochmal, das Wetter ist Top. Blauer Himmel, blaues Meer, erholung pur !!!!

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wieder in Windhoek

Bin zurueck in Namibia, auf der Farm Ondekaremba, wo ichmich schon ein wenig zu Hause fuehle. 3 Wochen stressige Botswana Tour liegen hinter mir, bin 3900 km gefahren, einmal quer durch Botswana. was waren die Highlights ??? Das Stachelschwein, das ewig vor mir herlief ……ich habe das erste Mal eine Begegnung mit einer Schlange gehabt: auf einem Sandweg in der Kalahari dachte ich , ich haette eine Schlange uebrfahren, stieg aus , sie lag noch hinter dem Auto, als ich mich naeherte , stellte sie ihren Kopf auf (es war eindeutig eine Kobra, spater erfuhr ich, dass es eine Speikobra war), gluecklicherweise hatte ich meine Sonnenbrille auf, so das im Fall eines Angriffs meine Augen geschuetzt waren. Aber sie trollte sich davon, habe ihr wohl doch zuviel Angst eingejagt… :-))))))))))))…. oder der Elefant , der genau den Buschweg nehmen wollte, den wir mit den Autos gefahren kamen und er partout nicht einsehen wollte, das er weichen muss unduns mit Scheinangriffen tracktierte … wir hielten aus ( hier war totale Nervenstaerke gefragt)… und konnten weiter fahren. Sehr schoen war auch der Flug uebers Okavango-Delta mit einer winzigen Propellermaschine. Wir sahen Tiere ohne Ende. Am meisten beeindruckt haben mich aber doch die schwierigen Fahrwege im Moremi, bin das erste Mal durch ein tiefes Wasserloch gefahren, nachdem meine Raeder im wasser versunken waren kippte das Auto nach links und ich dachte, das wars…..nac h dem Motto “ wer stehen bleibt, hat verloren“ trat ich aufs Gas und erreichte ohne nass zu werden die andere Seite …heftig, heftig, da waren die anderen 8- 12 Schlmmdurchfahrten fast ein Kinderspiel !!!

Nun es hat mir schon viel abverlangt, aber ich bin froh es geschafft zu haben. Morgen will ich nach Swakopmund fahren, ein wenig Wasser gucken nach soviel Busch. Es soll in Swakop schlechtes Wetter sein, was soll’s !! Spaetestens Sonntag bin ich wieder hier, um meine Freundin Karin vom Flieger abzuholen und ihr ein paar schoene Seiten von Namibia zu zeigen.

 

Vielen Dank an Kerstin und Ritti fuer ihre Nachrichten und viele Gruesse an Karin in Kanada.

Uebrigens war ich heute auf Ondekaremba wandern, als sich vor mir eine Pavianherde aufbaute. Ich fuehlte mich ein wenig wie in Planet der Affen, der Chef der Truppe machte auch fuerchterliche Drohrufe, mein Herz sank in meine Hose……nahm mir einen Stein, aber mein Anblick muss schon bedrolich genug gewesen sein, so dass sich die Herde trollte……. wer hatte hier wohl mehr Angst ;-))) …….

Viele Gruesse an alle und meldet euch mal

Petra

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aus botswana

bin in Maun im Internetcafe und kann endlich was von mir hoeren lassen. Bitte schaut immer mal unter www. big5.ch, da gibt es auch in den naechsten Tagen Neues. Sind aus der Central Kalahari zurueck. haben sie einmal durchquert und viel schoenes Land gesehen. Im Tiefsandfahren macht mir so schnell keiner mehr was vor :-))))))))

Mit der geklauten Kamera musste ich wohl Lehrgeld bezahlen. Aber am Anfang war es auch nicht einfach alles unter einen Hut zu bekommen: Auto fahren, Auto checken, Zelt aufbauen , alle Sachen immer blick haben und und…….. Jetzt klappt es endlich einigermassen und ich habe meine Panik abgelegt. Geniesse das Autofahren sehr, auch wenn es manchmal 8 h am Stueck sind. Morgen geht es in das Okavango Delta, dort soll es noch viel Wasser haben und ich bin sehr gespannt wie es sich so faehrt im Schlamm. Wie in allen Botswana-Camps gibt es auch dort keine Zaeune, so wird Elefant und Loewe unser Nachbar sein, ach ja Hippo und Kroko wohl auch. Sind 5 Tage dort, vielleicht koennen wir auch mal mit dem Boot fahren. Aber erstmal sehen, wie das Wasser steht, soll an einigen Stellen noch sehr viel sein.

Viele Gruesse an alle

von einer so langsam sich in afrika wohl fuehlenden Autofahrerin (werde uebrigens immer ganz gross angeschaut, so allein im Gelaendewagen ;-)))))))))

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Los geht’s

Wer die Kalahari-Tour mitverfolgen will, kann hier schauen:

www.big5.ch

Die Tourdaten sind schon alle drin und in den nächsten Wochen wird es sicher einiges zu berichten geben.

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Aufregende Zeiten

Ich werde am 11.4. für 3 Monate nach Afrika fliegen. Zuerst nehmen mich Freunde mit auf ihren Urlaubstrip durch Botswana. D.h. ich werde mit eigenem Auto die gesamte Streck von ca. 3400km selbst fahren – sehr aufregend. Ich hoffe, ich schaffe das 🙂

Dann habe ich 3-4 Wochen in Namibia Zeit, um mich von der anstrengenden Tour zu erholen, bzw. mich vorzubereiten auf meine große Herausforderung……. Ich werde ab Anfang Juni als Computerlehrer nach Tansania gehen, in ein größeres Dorf zwischen Arusha und Moshi, gleich unterhalb des Kilimanjaro. Ich hoffe, das klappt alles, noch ist nicht alles fest.

Auf dem Weg nach Tansania habe ich vor, in Lusaka (Hauptstadt von Sambia) Station zu machen.

Ich hoffe, zwischendurch Freunde zu finden und zu treffen, viele neue Erfahrungen zu machen und natürlich, das alles so klappt wie ich es mir vorstelle.

Am 8.Juli werde ich aller Voraussicht nach wieder in Deutschland sein.

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Zerplatzte Träume und neue Pläne

Die Tour ist nun entgültig geplatzt. Am Freitag , den 13.3. wurde das Touraus mit finanziellen Problemen und Rückzug von Sponsoren begründet. Endlich hat das Auf und Ab eine Ende, auch wenn das Ende nicht schön ist.

Ich arbeite nun an Plan B . Bin seit Montag in einer 5-monatigen Freistellung, die will sinnvoll ausgefüllt sein. Womit ???… Natürlich mit Reisen nach Afrika 🙂

Sobald alles klar ist , werdet ihr hier davon erfahren.

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