In der Pampa

Gestern endlich Auto übernommen, die Taschen in Punta Arenas geholt und weiter gefahren nördlich, nach Puerto Natales. Ein lebendiges und quirliges Urlauberstädtchen an einem Fjord mit Blick auf die Torres Berge. Bilder hab ich keine, war gestern abend zu müde. Aber bei der Rückfahrt werde ich das nachholen.
Heute dann die Fahrt zum Torres, tolle Landschaft, sehr beeindruckend.

mde


Unterwegs an großen Estanzias ( sehr sehr große Rinder- und Schafsfarmen) vorbei gekommen und stilechte Gauchos gesehen ( auf dem Pferd mit Hunden drumrum und und der obligatorischen breiten Gauchomütze).
Die Krönung des heutigegen Tages war die Ankunft im Hotel, mitten in der Pampa, direkt vor uns die Berge des Torres. Und das Hotel heißt natürlich Pampalogde 😁


Blick aus dem Zimmer

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Schnappatmung ;-)

Gestern bekamen die Männer an Board Schnappatmung: die alte Yacht von Boby Schenk ( Segel-Legende in Deutschland) legte neben uns an. Der neue skipper ist Agentinier und segelt seit Jahren mit Frau und drei Kindern um die welt

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Kap Horn oder Kaiserkrabben

Wir mußten die Krabben nehmen. Die waren überaus köstlich …
Aber der Reihe nach:
Am Samstag sind wir los, Richtung Puerto Toro, ein Fischerdorf, nur von Wasser zu erreichen. Schon unterwegs erfuhren wir, keine Genehmigung für kap horn. Hier wird alles von der chilenischen Marine gemanagt. Angelegt in Puerto Toro erfuhren wir, dass alle Segelboote in den Hafen ( Puerto williams) zurück beordert werden.
Von den krabben hab ich schon mal ein Bild, von Toro muß ich nachreichen:

dav


Wir also Sonntag früh, 5 Uhr los, zurück nach Williams.
Dort wurden die Boote extrem verzurrt und noch drei Leinen mehr ausgelegt.
In der Nacht wurde der Hafen gesperrt:
Im Beagle kanal 40 Knoten, an Kap Horn 70 Knoten.
Aus der Traum von der Kap Horn Umsegelung!!!!!😢😢😢
Also gab es abends ganz frische Kaiser Krabben, die Oswaldo von einem Fischer geschenkt bekommen hat. Ganz was feines!
Ich habe mich dann gleich mal mit schwerer Erkältung in die koje gelegt und bin erst heute früh wieder rausgekrochen.
Für die meisten auf unserem Boot ging ein großer Traum in die Brüche.
In Ermangelung eines segeltages haben wir heute eine Wanderung gemacht.

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Yachtclub Micalvi

Wir sitzen im berühmten Yachtclub Micalvi, dem südlichsten der Welt. Viel Geschichte, viele Abenteurer haben ihre Geschichte hier an die wand gepinnt. Das Wetter ist sehr ungewöhnlich, sehr sommerlich, kein Wind. Es liegt etwas ganz großes in der Luft ….. ein schwerer orkan ist angekündigt….. keine Ahnung wie es weiter geht.

dav


sdr

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Die Gletscher von Feuerland

Als erstes: ich lebe noch
Sind wieder in Puerto williams. Erster Teil geschafft, waren an den Gletschern. Wahnsinn! Es sind unvergleichliche Erlebnisse in einer grandiosen Natur. Aber ich bin eigentlich nur am frieren. Bisher ist das wetter extrem schön und ruhig, aber unser skipper sagt, ein Orkan ist im Anzug. Ich weiß noch nicht ob wir kap horn schaffen, bisher war noch kein wetterfenster. Jetzt wird erstmal benzin, Wasser und frische lebensmittel gebunkert. Ich war das erste mal seit 5 tagen duschen, ansonsten ist der Kontakt mit wasser eher spärlich. Ich muß auch kräftig mir ran….. nichts mit ausruhen. Unser skipper holt gerade die notwendigen Genehmigungen ein und natürlich die Infos zum Wetter. Ich hoffe sehr, wir schaffen das Kap und ich überstehe das alles nun auch noch 😉
Mit bildern sieht es nicht so gut aus, die Internet verbindung ist schwach

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Ganz im Süden

Puerto Williams hat von allem das südlichste: den Flughafen, den Yachthafen und die Stadt selbst ist auch die südlichste Stadt der Welt. Hier ticken die Uhren anders, alles geht etwas gemächlicher. Hier wohnen ca. 3000 Menschen, die meisten sind von der Marine. Die restliche Besatzung ist auch schon da. Momentan ist das Wetter sehr schön, ca. 12 Grad, Sonne und kein Wind. Heute abend erste zusammenkunft für den Törn.
Ich verabschiede mich für die nächsten Tage, auf der Segelyacht gibt es kein Wlan 😉

Unser Flieger


;

Hier noch zwei Bilder von dem fantastischen Flug und die erste Sichtung der Gletscher:

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Ciao Punta Arenas

Gestern waren wir noch auf einer Anhöhe und hatten einen guten Blick über die Stadt:

burst

Manchmal gibt es auch Kurioses zu sehen:

bdr

Heute geht es nach Puerto Williams und morgen aufs Schiff

dav

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Punta Arenas

… hat uns heute ganz freundlich mit Sonne empfangen und ganz wenig Wind

dav


Die Stadt ist das wirtschaftliche Zentrum der Region und die südlichste Großstadt der Welt, 120000 Einwohner

Und dann endlich ans Wasser:

dav


mde


Und dann haben wir Herrn Magellan besucht

dav


Am 1. November 1520 wurde der Portugiese Fernao de Magalhaes wegen einem sturm in eine Bucht getrieben, die sich dann als durchfahrt erwies, vom Atlantik in den Pazifik. Später wurde diese Meeresdurchfahrt nach ihm benannt.

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Magellanstrasse

Wir sind gestern abend gegen 20 Uhr endlich in Punta Arenas angekommen, ca. 10 Grad und ab und an Regen. Die Vororthäuser sind alles Baracken, inder Innenstadt gibt es aber durchaus schicke Häuser im Kolonialstil. Das wird heute erkundet….
Das Hotel ist sehr einfach, hat aber eine gut funktionierende Heizung und das ist das Wichtigste.
Aber das Beste: Arenas liegt an der Magellanstrasse! Wer hätte gedacht, dass wir mal an dieser berühmten Seefahrer-Durchfahrt stehen werden. Ich bin sehr gespannt auf den heutigen Tag. Bilder gibt es heute abend

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Santiago …

… 20 Grad und die Frisur sitzt 😉

dav

Die Anreise nach Frankfurt war chaotisch, Schnee- und Hagelsturm, drehende Kleintransporter vor uns.
Beim Einchecken umgebucht auf einen Flug direkt nach Santiago de Chile, der aber eine Stunde früher ging. Also mit der Bodencrew durch die untersten Gänge des Airports gehastet, an einer Flüchtlingsabschiebegruppe vorbei…. schwer bewacht!
Der Flug,17h, war gar nicht so schlimm,saßen in der ersten Reihe mit viel Beinfreiheit.
Hier im Santiagoer Airport meine ersten Spanischkenntnisse erfolgreich angewendet und sehr fliessend bestellt, Cordula sei dank 🙂
14 uhr geht’s weiter, Richtung Puntas Arenas ( ihr müßt 4h zurück rechnen, dann habt ihr Chilenische Zeit)
Es ist schön, sich wieder in der Welt rumzutreiben 😀😀😀

Noch nie solche extremen Zollkontrollen erlebt, mit 4 Spürhunden, wegen Drogen etc…. ok, wir sind in Südamerika!!

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